Glossar

A

  • Abgasstutzen
    Als Abgasstutzen bezeichnet man das Verbindungsstück zwischen Kaminofen und Ofenrohr. Je nach Kaminofenmodell führt dieser Anschlussstutzen das Abgas nach oben, nach hinten oder zur Seite ab.
  • Alu-Flexrohr
    Aluminium-Flexrohre werden bei Feuerstätten als Verbrennungs-Zuluftleitun g eingesetzt. Sie sind nicht brennbar nach DIN 4102 KLA 1 und besonders hitzebeständig (bis 200 °C).
  • Anzündkamin
    Wenn Sie Ihren Holzkohlegrill lieben und gern und oft grillen, lohnt sich die Anschaffung eines Anzündkamins. Es kann ansonsten eine Weile dauern, bis das Grillmaterial endlich richtig glüht, was sehr frustrierend sein kann, besonders wenn Sie hungrige Gä

B

  • Barbecue
    Der Begriff Barbecue (BBQ) kommt ursprünglich aus den Südstaaten Amerikas. Ein Barbecue kann entweder ein Grillfest sein (ein geselliges Beisammensein, bei dem gegrillt wird), der Grill selbst oder das auf diese Weise zubereitete Fleisch. Ursprünglich bezeichnet Barbecue die Fleischzubereitung im bis zu 130° C heißen Rauch über einen langen Zeitraum. In Deutschland wird damit jedoch meist die intensive und aufwendige Zubereitung von Grillspeisen verbunden.
  • Beer Can Chicken ...
    Die Idee des Beer Can Chickens kommt aus den USA und wird auch in Deutschland immer populärer.
  • Braai
    Der Begriff Braai kommt aus dem Afrikaans und bedeutet „über offenem Feuer grillen“.
  • Brennraum
    Das Kernstück eines Kaminofens ist der Brennraum (Feuerraum). Mit Abbrenntemperaturen von bis zu 1200° C ist er das am intensivsten beanspruchte Bauteil. Die Innenauskleidung des Brennraumes besteht aus stark hitzebeständigen und wärmespeichernden Materialien wie Schamotte und Vermiculite.
  • Brennstoffe
    Welche Brennstoffe für Kaminöfen und ähnliche Feuerungsanlagen erlaubt sind, legt die „Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen“ (1.BImSchV) fest. Moderne Kaminöfen können je nach Modell neben Scheitholz und Holzbriketts auch mit Pellets aus Pressspan oder Braunkohlebriketts befeuert wer-den. Beim Verbrennen von Holz muss darauf geachtet werden trockenes Holz (Restfeuchte unter 20%) zu verwenden.
  • Brisket
    Ein typischer BBQ-Bestandteil aus sehr zartem Rindfleisch.

C

  • CE-Zertifizierung ...
    Mit der Anbringung des CE-Zeichens an einem Kaminofen bestätigt der Hersteller, dass der Kamin den produktspezifischen europäischen Richtlinien entspricht. Daher sollte man beim Kauf eines Kaminofens auf jeden Fall auf dieses CE-Zeichen achten.
  • CO2- und CO-Emiss ...
    Bei der Verbrennung von Holz wird klimaschädliches Kohlenstoffdioxid (CO2) freigesetzt. Dennoch gilt das Heizen mit Holz als umweltfreundlich, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie beim Wachstum des Baumes gespeichert wurde. Damit wird das Kohlenstoffdioxid wieder dem natürli-chen Kreislauf zugeführt ohne zusätzliche Umweltschäden zu verursachen. Je nach Holzfeuchte oder bei der unvollständigen Verbrennung wird giftiges Kohlenstoffmonoxid (CO) emittiert. Durch die fachmännische Montage des Schornsteins wird dieses Gas sicher abgeführt. Auch moderne Kaminöfen, die der DIN Plus Norm entsprechen verfügen über optimale Verbrennungstechniken, um die CO-Emission und Feinstaubbelastung zu reduzieren.

D

  • Dauerbrandofen
    Dauerbrandöfen sind Feuerstätten für feste Brennstoffe, die nach der DIN EN 13240 Norm legitimiert sind. Ein Dauerbrandofen kann mit Scheitholz, Braunkohlebriketts und Steinkohle befeuert werden und ist für dauerhaftes Heizen und Beheizen ausgelegt. Diese Feuerstätten sind fähig ohne Brennstoffzugabe und Eingriff in den Verbrennungsablauf eine bestimmte Mindestdauer so zu brennen, dass die Glut am Ende dieser Zeitspanne wieder entfacht werden kann.
  • Differenzdruckcon ...
    Der Differenzdruckwächter ist eine sicherheitstechnische Überwachungseinrichtung für den kombinierten Betrieb einer raumluftabhängigen Feuerstätte (z.B. Kamin) und einer Lüftungsanlage. Während des Be-triebs der Feuerstätte überwacht der Differenzdruckwächter dauerhaft den Unterdruck im Rauchrohr ge-genüber dem Aufstellraum der Feuerstätte. Wird der Mindestwert (Unterdruck von Verbindungsstück zur Umgebung < zulässigem Wert) unterschritten, schaltet sich die Lüftungsanlage ab. Somit kann im Auf-stellraum kein Unterdruck entstehen und ein gesundheitsgefährdender Rauchgasaustritt über die Feuer-stätte verhindert werden.
  • Differenzdruckwä ...
    Der Differenzdruckwächter ist eine sicherheitstechnische Überwachungseinrichtung für den kombinierten Betrieb einer raumluftabhängigen Feuerstätte (z.B. Kamin) und einer Lüftungsanlage. Während des Be-triebs der Feuerstätte überwacht der Differenzdruckwächter dauerhaft den Unterdruck im Rauchrohr ge-genüber dem Aufstellraum der Feuerstätte. Wird der Mindestwert (Unterdruck von Verbindungsstück zur Umgebung < zulässigem Wert) unterschritten, schaltet sich die Lüftungsanlage ab. Somit kann im Auf-stellraum kein Unterdruck entstehen und ein gesundheitsgefährdender Rauchgasaustritt über die Feuer-stätte verhindert werden.
  • DIN Plus
    Kamine, Öfen und Heizeinsätze können mit einer DIN Norm zertifiziert werden. Mit diesem Zeichen wird die geprüfte, zertifizierte und überwachte Qualität der Produkte dargestellt. Mit dem Qualitätszeichen DIN Plus können Hersteller ihre Produkte, mit über der Norm liegenden Qualitätsmerkmalen, kennzeichnen. Diese Feuerstätten erfüllen besonders strenge Anforderungen an die Emissionen von Kohlenstoffmono-xid, Stickstoffoxiden, Kohlenwasserstoffen und Feinstaub. Zudem weisen sie einen überdurchschnittli-chen Wirkungsgrad bei der Verbrennung fester Brennstoffe nach.
  • Direktes Grillen ...
    Direktes Grillen ist die bekannteste Form des Grillens. Das Grillgut liegt bei dieser Methode auf einem Rost direkt über dem glühenden Brennmaterial (Holzkohle oder Grillbriketts) und wird bei starker Hitze gegart. Dies führt zu dem typischen Grillgeschma
  • DN
    Bei Rohren findet man oft eine Angabe, die mit den Buchstaben DN eingeleitet wird. Gemeint ist damit der Innendurchmesser. Die Buchstabenkombination ist abgeleitet vom französischen Begriff "diamètre nominal" und wird ins Deutsche mit "Nennweite" übersetzt.
  • Drehspieß (Rotis ...
    Ein Drehspieß ist ein Spieß aus Metall, der zum Grillen von Fleisch eingesetzt wird, und entweder von Hand oder elektrisch betrieben wird.
  • Dreifache Luftfü ...
    Eine dreifache Luftführung garantiert eine saubere, effiziente Verbrennung und rußfreie Scheiben. Die Luftzuführung ist hierbei an drei verschiedenen Ebenen vorgesehen und kann durch unterschiedliche Ein-stellungsmöglichkeit en immer dort zugeführt werden, wo sie am wirksamsten eingesetzt werden kann. 1. Primärluft: Die Luft kommt direkt unterhalb des Feuerraumes durch den Feuerungsrost hoch 2. Sekundärluft: Die Verbrennungsluft strömt direkt über dem Boden des Feuerungsraumes ein. 3. Tertiärluft: Die vorgewärmte Luft tritt im oberen Bereich des Feuerungsraumes ein.
  • Drosselklappe
    Die Drosselklappe ist eine manuelle Absperrvorrichtung im Ofenrohr zur Reduzierung des Schornsteinzu-ges. Durch die Regulierung des Schornsteinzuges kann die im Brennraum angesammelte Glut länger gehalten werden und weniger Abgaswärme entweicht. Hierbei darf nicht vergessen werden, die Drossel-klappe anschließend wieder in Normalposition zu bringen, damit der Qualm nicht in den Wohnraum ent-strömen kann.
  • Dry Rub
    Dry Rub ist die englische Bezeichnung für Trockenmarinade.

E

  • Emaillierung
    Emaille ist eine anorganische Masse, die bei sehr hohen Temperaturen (über 550 °C) auf ein Trägermate-rial geschmolzen wird und damit eine fast unlösbare Verbindung eingeht. Als Emaillierung bezeichnet man den Verbundwerkstoff, der aus einem Email (Emaille) und dem Trägermaterial (Metall) besteht. Im Bereich der Feuerstätten werden emaillierte Ofenrohre und Bodenplatten angeboten und sind besonders korrosions- und hitzebeständig.
  • Externe Verbrennu ...
    Der Kaminofen, Pelletofen oder Kamineinsatz verfügt über einen Anschlussstutzen für den direkten Anschluss einer Zuluftleitung, meist Rohre aus Metall oder Kunststoff. So wird die Verbrennungsluft nicht aus dem Aufstellraum der Feuerstätte entnommen, sindern direkt aus dem Freien zugeführt. Moderne Schoirnsteinsysteme bieten inzwischen die Möglichkeit, dem Ofen die Frischluft zuzuführen. Ideal, da in diesem Fall nur eine kurze Verbindung zwischen Ofen und Schornstein erforderlich ist. Hinweis: Feuerstätten mit externem Verbrennungsluftstutzen und der Möglichkeit, die Frischluft vom Freien zuzuführen, gelten auch bei angeschlossener Frischluftleitung im Sinne der technischen Regeln zunächst einmal als raumluftabhängige Feuerstätten. Feuerstätten mit der Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik für den raumluftunabhängigen Betrieb besitzen einen Verbrennungsluftstutzen, an den eine Frischluftleitung angeschlossen werden kann, um so der Feuerstätte die für die Verbrennung erforderliche Verbrennungsluft aus dem Freien zuzuführen. Darüber hinaus beinhaltet diese besondere Zulassung zudem die Einhaltung höherer Dichtigkeitsanforderungen an die Feuerrstätte insgesamt und somit eben auch eine selbstschließende Feuerraumtüre. Damit ist die Feuerstätte grundsätzlich für die Aufstellung in Gebäuden mit kontrollierten Be- und Entlüftungsanlagen geeignet, laut Aussagen des Deutschen Instituts für Bautechnik und des Zentralverbandes der Schornsteinfeger ohne den Einsatz weiterer Sicherheitseinrichtungen . Ob trotzdem zusätzliche Sicherheitseinrichtungen wie bei raumluftabhängigen Feuerstätten erforderlich sind, ist aber von dem für die Abnahme und Freigabe der Feuerstätte zuständigen Schosteinfegermeister abhängig.

F

  • Fensterkontaktsch ...
    Beim gleichzeitigen Betrieb einer atmosphärischen Feuerstätte und einem Abluftsystem (Dunstabzugshaube, Abluftventilator, Wäschetrockner, kontrollierte Wohnraumlüftung) kann ein Unterdruck entstehen, der lebensgefährliches Kohlenstoffmonoxid (CO) aus der Feuerstätte in den Wohnraum strömen lässt. Damit ein Druckausgleich geschaffen werden kann, ist der gleichzeitige Betrieb nur bei geöffnetem Fenster zulässig. Durch die Montage eines Fensterkontaktschalters an dem Abluftsystem kann dieses nur bei gekipptem Fenster betrieben werden. Moderne Steuerungen bieten eine Funktion, die diesen Mechanismus nur einschaltet, wenn der Ofen in betrieb ist. Ist der Ofen aus, muss also das Fenster nicht angekippt werden.
  • Fettschale
    Fettschalen (oder Fettauffangschalen) werden beim indirekten Grillen eingesetzt, um das abtropfende Fett des Grillgutes aufzufangen. Sie sollten vor dem Einsatz immer mit Wasser gefüllt werden.
  • Fleischthermomete ...
    Ein Fleischthermometer, auch Bratenthermometer genannt, ist eine lohnenswerte Anschaffung, wenn Sie oft große Fleischstücke braten, kochen oder grillen. Ihr Sonntagsbraten sieht vielleicht außen schon knusprig und lecker aus, aber er kann durchaus im Inne
  • Fullform-Rohr
    Charakteristisch für Fullform-Rohre ist ihre geschwungene Form ohne sichtbare Schweißnähte. Durch die optimale Integration der Reinigungsöffnung ist diese auf den ersten Blick nicht zu erkennen.

G

  • Gartenkamin
    Ein Gartenkamin ist ein Kamin für Ihren Garten oder Ihre Terrasse, der auch als Grill eingesetzt werden kann. Ein solcher Kamin spendet wohltuende Wärme und ermöglicht es Ihnen, mit Ihrer Familie oder Ihren Freunden draußen zu sitzen, selbst wenn die Aben
  • Gasgrill
    Der Gasgrill ist eine Alternative zum Holzkohlegrill, aber je nachdem, was für ein Modell Sie kaufen, kann er wesentlich mehr als ein traditioneller Grill.
  • Gemüsekorb
    Wer beim Grillen nicht auf Gemüse verzichten will, wird relativ schnell die Vorteile eines Gemüsekorbs erkennen.
  • Glasieren
    Eine Glasur lässt Fleisch oder Gemüse saftig und glänzend aussehen und wird auch beim Grillen immer populärer.
  • Griddle
    Ein Griddle ist eine flache oder gerillte Kochfläche, die von unten beheizt wird. Griddle sind normalerweise entweder aus Gusseisen oder aus Edelstahl hergestellt.
  • Grillbriketts
    Wenn Sie sich auf einen Grillabend vorbereiten, müssen sie sich entscheiden, ob sie Holzkohle oder Grillbriketts verwenden möchten. Normalerweise geht man davon aus, dass Holzkohle schneller angezündet werden kann als Grillbriketts, aber dass sie nicht se
  • Grillen
    Grillen bezieht sich auf das Braten in Wärmestrahlung, beispielsweise über dem offenen Feuer. Von daher kann man annehmen, dass Menschen schon seit der Entdeckung des Feuers grillen.
  • Grillrost
    Der Grillrost ist der Teil des Grills, auf dem das Grillgut gegart wird.
  • Grundofen
    Ein Grundofen ist ein Zeitbrandofen, der meist verputzt oder mit Kacheln verkleidet ist und über einen gemauerten Feuerraum verfügt. Grundöfen gibt es in verschiedenen Ausführungen, die nach ihrer Spei-chermasse unterschieden werden: leichte, mittlere und schwere Variante. Der Brennstoff ist in der Regel Brennholz. Das Anheizen des Ofens, d.h. bis Wärme in den umliegenden Raum abgegeben werden kann, ist abhängig von seiner Bauform und kann damit unterschiedlich lang dauern. Demgegenüber liegt die Nachheizzeit, je nach Wärmespeicherkapazität, bei ca. acht, zwölf oder vierundzwanzig Stunden. Zudem muss selten Brennholz nachgelegt werden, um durchgehend Wärme zu erzeugen.
  • Gusseisen
    Gusseisen ist einer der ältesten Werkstoffe für mechanische Bauteile. Es hat eine sehr geringe Ausdeh-nung und innere Spannung und wird daher häufig für die Auskleidung des Kaminbrennraumes, Roste und Feuerraumtüren verwendet. Heutzutage wird Gusseisen jedoch weniger verwendet und durch speziellen lasergeschnittenen Stahl ersetzt.
  • Gussrost
    Ein Gussrost ist die deutlich bessere Alternative zum normalen Grillrost. Je schwerer umso besser.

H

  • Hamburgerpresse
    Jeder kennt den Aufwand beim Formen von Hamburger Patties.
  • Heizkamin
    Ein Heizkamin ist eine geschlossene Feuerstätte, die über einen Heizeinsatz verfügt und direkt an einen Schornsteinabzug angeschlossen ist. Der Feuerraum des Heizkamins ist mit Luft umgeben, womit die Raumluft an den Heizflächen erwärmt wird. Über die Strahlung der Scheibe und die Abgabe dieser Warm-luft wird eine optimale Heizleistung erreicht. Heizkamine werden mit verschiedenen Heizleistungen ange-boten und können bei einem Wirkungsgrad von bis zu 80% einzelne Räume oder die komplette Wohnung beheizen.
  • Heizleistung
    Die Heizleistung eines Ofens wird in kW (Kilowatt) gemessen und bestimmt sich über die Brennstoff-menge. Sie gibt Auskunft darüber, wie viel Wärme ein Kaminofen produziert. Die Bestimmung der richti-gen Heizleistung hängt von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise der Isolierung und dem Gesamt-volumen der Räume ab.
  • Holzbriketts
    Kleine Holzabfälle, Späne und Sägemehl werden zu Holzbriketts gepresst. Damit steht ein handlicher Brennstoff zur Verfügung, dessen Brenneigenschaften mit denen von Braunkohle vergleichbar sind. Holzbriketts erzielen jedoch weniger Asche (unter 1%) und haben einen geringeren Schwefelanteil als Braunkohle. Ihr Feuchtegrad liegt unter 10%, was zu einer sauberen Verbrennung und einem hohen Heizwert führt. Dabei verbrennen Holzbriketts aus Hartholz sauberer als Weichholzbriketts.
  • Holzkohle
    Holzkohle ist ein fester Brennstoff und entsteht, wenn lufttrockenes Holz (auf 13 bis 18 % Wasser getrocknet) unter Luftabschluss und ohne Sauerstoffzufuhr auf 275 °C erhitzt wird (Pyrolyse).
  • Holzplanke
    Man kann beim Grillen auch Holzplanken einsetzen, allerdings nicht die Art von Planken, die man auf Baustellen sieht.

I

  • Indirektes Grille ...
    Wenn Sie nur gelegentlich einmal grillen, werden Sie wahrscheinlich direkt grillen, d. h. Sie grillen auf einem Rost direkt über Holzkohle oder Grillbriketts. Diese Art von Grillen eignet sich besonders gut für kleine Scheiben Fleisch wie Koteletts, Würst
  • Infrarotgrill
    Im Gegensatz zu herkömmlichen Grills gart ein Infrarotgrill das Grillgut mit Infrarotstrahlen. Infrarotgrills werden wesentlich schneller heiß als herkömmliche Grills und erreichen Temperaturen von bis zu 800 Grad in kürzester Zeit.
  • Integrierter Wär ...
    Ein Wärmetauscher kann als zusätzlicher Energielieferant an das zentrale Heizsystem angeschlossen werden. Mit einem integrierten Wärmetauscher kann der Kaminofen Wasser erhitzen und damit die Zentralheizung bei der Wasserbereitstellung unterstützen. Mit Hilfe eines Röhrensystems kann das Wasser am Kamin entlang geleitet werden. Dabei nimmt dieses Wärme auf und wird in den Kreislauf der Zentralheizung geleitet.

J

K

  • Kaminbesteck
    Das Kaminbesteck ist ein meistens aus Feuerhaken, Schaufel, Besen und Holzstange bestehendes Zubehör-Set. Es dient dem Nachlegen von Brennmaterial und dem säubern der Feuerstätte. Kaminbestecke
  • Kaminkassette
    Kaminkassetten, Heizkassetten oder Warmluftkassetten, werden für die Umrüstung bestehender offener Kamine in geschlossene Feuerstätten verwendet. Offene Kamine können damit in einen effektiven Heizkamin umgewandelt werden. Als Brennmittel können alle Arten von Holz, Holzbriketts und Braunkohlebri-ketts verbrannt werden.
  • Keramikgrill
    Keramikgrills in ihrer heutigen Form gibt es erst seit ein paar Jahren, aber sie werden immer populärer, da sie sehr haltbar und vielseitig einsetzbar sind.
  • Kerntemperatur
    Der Begriff Kerntemperatur kann sich auf tiefgekühlte Waren beziehen, aber normalerweise spricht man von Kerntemperatur, wenn es ums Kochen, Braten, Grillen oder Smoken von Fleisch, Geflügel oder Fisch geht.
  • Kokos-Grillbriket ...
    Außer Holzkohle und Grillbriketts gibt es jetzt auch Kokos-Grillbriketts zu kaufen. Diese Art von Briketts wird aus gepressten Kokosnussschalen hergestellt und ist daher umweltfreundlich.
  • Konvektionswärme ...
    Konvektion entsteht durch das Aufheizen von Luft an warmen Oberflächen. Durch diese Erwärmung steigt die warme Raumluft auf und drängt die kalte Luft nach unten. Nach diesem Prinzip funktioniert die natürliche Konvektion am Kaminofen: Die den Kaminofen umgebende warme Luft steigt auf während die kalte Luft unten vom Kamin angesogen wird. In den Konvektionskanälen des Kaminofens wird diese kalte Luft erwärmt und strömt am oberen Ende des Kamins wieder in den Raum. Diese Luft steigt wieder auf und drängt die kalte Raumluft nach unten, so dass ein effizienter Kreislauf entsteht.
  • Kugelgrill
    Ein Kugelgrill besteht aus zwei Halbkugeln und steht normalerweise auf drei Beinen. Diese Art von Grill wurde 1952 vom dem Amerikaner George Stephen erfunden, der gern in der Lage sein wollte, große Fleischstücke wetterunabhängig zu garen.

L

  • Lavasteingrill
    Bei einem Lavasteingrill werden weder Holzkohle noch Briketts zum Grillen verwandt, sondern Lavasteine. Lavasteingrills gibt es als Gas- oder Elektrogrills.
  • Luftgitter
    Luftgitter sind dekorative Abdeckungen für Lüftungsöffnungen und dienen der Regulierung von Luftströmen. Verstellbare Lamellen regulieren dabei die Luftzirkulation. Im oberen Bereich des Kaminofens sitzen die Warmluftgitter, die das Ausströmen der erwärmten Konvektionsluft regulieren. Die Kaltluftgitter im unteren Bereich des Kamins dienen der Aufnahme der kalten Konvektionsluft.

M

  • Marinieren
    Fleisch und Fisch werden zum Marinieren in eine Marinade gelegt. Dies ist eine Sauce, die je nach Verwendungszweck saure Flüssigkeiten enthält wie Essig, Wein, Joghurt, Buttermilch oder Zitronensaft. Darüber hinaus werden der Marinade Gewürze hinzugefügt
  • Mehrfachbelegung ...
    Grundsätzlich dürfen mehrere Wärmeerzeuger an einen Schornstein angeschlossen werden, z.B. in mehreren Etagen eines Wohnhauses. Dafür muss der Querschnitt des Schornsteins entsprechend dimensioniert sein. Feuerstätten, die mit festen/ flüssigen Brennstoffen befeuert werden dürfen kombiniert mit Gasfeuerstätten an einen Schornstein angeschlossen werden. In einigen Fällen ist jedoch eine Mehrfachbelegung nicht erlaubt: 1. Der Anschluss von mehreren Feuerstätten mit offenem Feuerraum (z.B. offener Kamin) zum Aufstellungsraum ist verboten. 2. Feuerstätten mit Gebläse und solche ohne Gebläse sollten nicht gemischt an einen Schornstein angeschlossen werden.
  • Münchener und Re ...
    In einigen Kommunen (Stuttgart, München und Regensburg) unterliegen die Aufstellung und der Betrieb von Feuerstätten für Festbrennstoffe sehr strengen Verordnungen. Die Münchener und Regensburger Normen beinhalten ein generelles Verbot dieser Feuerungsanlagen. Kamin- und Dauerbrandöfen zur Be-feuerung mit Holz- oder Braunkohlebriketts dürfen nur mit einem genehmigten Ausnahmeantrag errichtet werden. Diese Anforderungen umfassen deutlich geringere Emissionsobergrenzen, als in der Prüfnorm DIN EN 13240 vorgeschrieben sind (CO Gehalt im Abgas max. 1,5g/ m3 bezogen auf 13% CO2).

N

  • Natstone
    Natstone ist Millionen Jahre alter Mineralstein mit einem hohen Gewicht und ist besonders hart und strapazierfähig. In aufwendigen Arbeitsschritten werden aus den großen Steinblöcken präzise gefertigte Elemente für den Bau von Kaminöfen gefertigt. Die Veredelung erfolgt in drei verschiedenen Verfahren: 1. Sandstrahlen: Mit hohem Druck werden feine Sandkörner auf die Oberfläche „geschossen“, die damit aufgeraut wird und eine neutrale, hellgraue Farbe erhält. 2. Seidenmatt Bürsten: Kleine Bürsten mit weichen, widerstandsfähigen Borsten glätten den Stein. Die Oberfläche erhält eine wellige Struktur mit dunkler, leicht grünlicher Farbe. 3. Handpolieren: Der Stein wird mit einer sehr feinen Körnung poliert. Die Oberfläche wird sehr fein und glatt und nimmt eine edle, graugrüne Färbung an.
  • Nennwärmleistung ...
    Die Nennwärmleistung ist die höchste von der Feuerungsanlage im Dauerbetrieb nutzbar angegebene Wärmemenge je Zeiteinheit. Alle Informationen hinsichtlich der Temperaturen, Emissionen oder der Werte für die Schornsteinauslegung gelten für diese Nennwärmleistung.

O

P

  • Pellets
    Pellets sind kleine Presslinge aus bindemittelfreiem Sägemehl oder Holzspänen und ein sehr umweltfreundlicher Brennstoff. Qualitativ hochwertige Pellets haben eine glatte, glänzende Oberfläche und geben wenig Staub ab. Holzpellets werden als Brennstoff in speziellen Pelletöfen verwendet. Die Verbrennung erfolgt hier vollautomatisch, daher ist die Bedienung eines Pelletofens sehr einfach. Das Flammenbild unterscheidet sich dabei von dem eines Holzofens.
  • Pizzastein
    Ein mittlerweile sehr bekannter Helfer beim kreativen Grillen.
  • Primärluft
    Der Kanal für die primäre Luftzufuhr befindet sich unterhalb des Feuerraumes und führt die Luft durch den Feuerrost zu. Diese Primärluft ist grundsätzlich zum Anheizen und bei der Verbrennung von Braun- oder Steinkohle notwendig.
  • Pulled Pork
    Pulled Pork ist eine Fleischspezialität, die aus den USA stammt und normalerweise im Smoker (Räuchergrill) zubereitet wird. Das Fleisch wird in der Garkammer des Smokers bei einer Betriebstemperatur von 100 - 130? C ca. 10 - 20 Stunden lang gegart. Das Re

Q

  • Quarterpounder
    Ein Begriff aus dem US-amerikanischen Raum, der die Menge des Fleisches für einen Hamburger Pattie beschreibt.

R

  • Rauchrohr
    Rauchrohre sind Verbindungen in denen die entstandenen Rauchgase zum Schornstein transportiert werden.
  • Rauchrohrstutzen ...
    Der Rauchrohrstutzen ist das Anschlussteil am Kaminofen für das Ofenrohr.
  • Raumheizvermögen ...
    Das Raumheizvermögen ist ein unverbindlicher Richtwert für die Auswahl der richtigen Heizleistung bzw. der Nennwärmleistung eines Kaminofens. Die Dimension des Kaminofens sollte dabei nicht zu groß ausfallen, da das Gerät ansonsten ständig gedrosselt werden muss und nicht optimal ausbrennen kann. Die Bedingungen des Aufstellortes (Fensterflächen, Isolierung, Anzahl der Außenwände) haben einen beträchtlichen Einfluss auf die Bestimmung des Raumheizvermögens. Als Faustregel gilt, dass pro kW Nennwärmleistung mindestens 15-20m3 beheizt werden können.
  • raumluftabhängig ...
    Beim Betrieb raumluftabhängiger Feuerstätten wird der für die Verbrennung benötigte Sauerstoff aus dem Aufstellungsraum entzogen. Daher muss während des Betriebes stets eine Sauerstoffzufuhr gewährleistet sein. Auch gelten Feuerstätten mit externem Verbrennungsluftstutzen und der Möglichkeit, die Frischluft vom Freien zuzuführen, auch bei angeschlossener Frischluftleitung im Sinne der technischen Regeln zunächst einmal als raumluftabhängige Feuerstätten. Feuerstätten mit der Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik für den raumluftunabhängigen Betrieb besitzen einen Verbrennungsluftstutzen, an den eine Frischluftleitung angeschlossen werden kann, um so der Feuerstätte die für die Verbrennung erforderliche Verbrennungsluft aus dem Freien zuzuführen. Darüber hinaus beinhaltet diese besondere Zulassung zudem die Einhaltung höherer Dichtigkeitsanforderungen an die Feuerrstätte insgesamt und somit eben auch eine selbstschließende Feuerraumtüre. Damit ist die Feuerstätte grundsätzlich für die Aufstellung in Gebäuden mit kontrollierten Be- und Entlüftungsanlagen geeignet, laut Aussagen des Deutschen Instituts für Bautechnik und des Zentralverbandes der Schornsteinfeger ohne den Einsatz weiterer Sicherheitseinrichtungen . Ob trotzdem zusätzliche Sicherheitseinrichtungen wie bei raumluftabhängigen Feuerstätten erforderlich sind, ist aber von dem für die Abnahme und Freigabe der Feuerstätte zuständigen Schosteinfegermeister abhängig.
  • raumluftabhängig ...
    Beim Betrieb raumluftabhängiger Feuerstätten wird der für die Verbrennung benötigte Sauerstoff aus dem Aufstellungsraum entzogen. Daher muss während des Betriebes stets eine Sauerstoffzufuhr gewährleistet sein. Auch gelten Feuerstätten mit externem Verbrennungsluftstutzen und der Möglichkeit, die Frischluft vom Freien zuzuführen, auch bei angeschlossener Frischluftleitung im Sinne der technischen Regeln zunächst einmal als raumluftabhängige Feuerstätten. Feuerstätten mit der Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik für den raumluftunabhängigen Betrieb besitzen einen Verbrennungsluftstutzen, an den eine Frischluftleitung angeschlossen werden kann, um so der Feuerstätte die für die Verbrennung erforderliche Verbrennungsluft aus dem Freien zuzuführen. Darüber hinaus beinhaltet diese besondere Zulassung zudem die Einhaltung höherer Dichtigkeitsanforderungen an die Feuerrstätte insgesamt und somit eben auch eine selbstschließende Feuerraumtüre. Damit ist die Feuerstätte grundsätzlich für die Aufstellung in Gebäuden mit kontrollierten Be- und Entlüftungsanlagen geeignet, laut Aussagen des Deutschen Instituts für Bautechnik und des Zentralverbandes der Schornsteinfeger ohne den Einsatz weiterer Sicherheitseinrichtungen . Ob trotzdem zusätzliche Sicherheitseinrichtungen wie bei raumluftabhängigen Feuerstätten erforderlich sind, ist aber von dem für die Abnahme und Freigabe der Feuerstätte zuständigen Schosteinfegermeister abhängig.
  • raumluftabhängig ...
    Beim Betrieb raumluftabhängiger Feuerstätten wird der für die Verbrennung benötigte Sauerstoff aus dem Aufstellungsraum entzogen. Daher muss während des Betriebes stets eine Sauerstoffzufuhr gewährleistet sein. Auch gelten Feuerstätten mit externem Verbrennungsluftstutzen und der Möglichkeit, die Frischluft vom Freien zuzuführen, auch bei angeschlossener Frischluftleitung im Sinne der technischen Regeln zunächst einmal als raumluftabhängige Feuerstätten. Feuerstätten mit der Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik für den raumluftunabhängigen Betrieb besitzen einen Verbrennungsluftstutzen, an den eine Frischluftleitung angeschlossen werden kann, um so der Feuerstätte die für die Verbrennung erforderliche Verbrennungsluft aus dem Freien zuzuführen. Darüber hinaus beinhaltet diese besondere Zulassung zudem die Einhaltung höherer Dichtigkeitsanforderungen an die Feuerrstätte insgesamt und somit eben auch eine selbstschließende Feuerraumtüre. Damit ist die Feuerstätte grundsätzlich für die Aufstellung in Gebäuden mit kontrollierten Be- und Entlüftungsanlagen geeignet, laut Aussagen des Deutschen Instituts für Bautechnik und des Zentralverbandes der Schornsteinfeger ohne den Einsatz weiterer Sicherheitseinrichtungen . Ob trotzdem zusätzliche Sicherheitseinrichtungen wie bei raumluftabhängigen Feuerstätten erforderlich sind, ist aber von dem für die Abnahme und Freigabe der Feuerstätte zuständigen Schosteinfegermeister abhängig.
  • raumluftunabhäng ...
    Feuerstätten mit der Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) für den raumluftunabhängigen Betrieb besitzen einen Verbrennungsluftstutzen, an den eine Frischluftleitung angeschlossen werden kann, um so der Feuerstätte die für die Verbrennung erforderliche Verbrennungsluft aus dem Freien zuzuführen. Darüber hinaus beinhaltet diese besondere Zulassung zudem die Einhaltung höherer Dichtigkeitsanforderungen an die Feuerrstätte insgesamt und somit eben auch eine selbstschließende Feuerraumtüre. Damit ist die Feuerstätte grundsätzlich für die Aufstellung in Gebäuden mit kontrollierten Be- und Entlüftungsanlagen geeignet, laut Aussagen des Deutschen Instituts für Bautechnik und des Zentralverbandes der Schornsteinfeger ohne den Einsatz weiterer Sicherheitseinrichtungen . Ob trotzdem zusätzliche Sicherheitseinrichtungen wie bei raumluftabhängigen Feuerstätten erforderlich sind, ist aber von dem für die Abnahme und Freigabe der Feuerstätte zuständigen Schosteinfegermeister abhängig.
  • raumluftunabhäng ...
    Feuerstätten mit der Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) für den raumluftunabhängigen Betrieb besitzen einen Verbrennungsluftstutzen, an den eine Frischluftleitung angeschlossen werden kann, um so der Feuerstätte die für die Verbrennung erforderliche Verbrennungsluft aus dem Freien zuzuführen. Darüber hinaus beinhaltet diese besondere Zulassung zudem die Einhaltung höherer Dichtigkeitsanforderungen an die Feuerrstätte insgesamt und somit eben auch eine selbstschließende Feuerraumtüre. Damit ist die Feuerstätte grundsätzlich für die Aufstellung in Gebäuden mit kontrollierten Be- und Entlüftungsanlagen geeignet, laut Aussagen des Deutschen Instituts für Bautechnik und des Zentralverbandes der Schornsteinfeger ohne den Einsatz weiterer Sicherheitseinrichtungen . Ob trotzdem zusätzliche Sicherheitseinrichtungen wie bei raumluftabhängigen Feuerstätten erforderlich sind, ist aber von dem für die Abnahme und Freigabe der Feuerstätte zuständigen Schosteinfegermeister abhängig.
  • raumluftunabhäng ...
    Feuerstätten mit der Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) für den raumluftunabhängigen Betrieb besitzen einen Verbrennungsluftstutzen, an den eine Frischluftleitung angeschlossen werden kann, um so der Feuerstätte die für die Verbrennung erforderliche Verbrennungsluft aus dem Freien zuzuführen. Darüber hinaus beinhaltet diese besondere Zulassung zudem die Einhaltung höherer Dichtigkeitsanforderungen an die Feuerrstätte insgesamt und somit eben auch eine selbstschließende Feuerraumtüre. Damit ist die Feuerstätte grundsätzlich für die Aufstellung in Gebäuden mit kontrollierten Be- und Entlüftungsanlagen geeignet, laut Aussagen des Deutschen Instituts für Bautechnik und des Zentralverbandes der Schornsteinfeger ohne den Einsatz weiterer Sicherheitseinrichtungen . Ob trotzdem zusätzliche Sicherheitseinrichtungen wie bei raumluftabhängigen Feuerstätten erforderlich sind, ist aber von dem für die Abnahme und Freigabe der Feuerstätte zuständigen Schosteinfegermeister abhängig.
  • Rosette
    Die Rosette ist eine runde Scheibe, die das Ofenrohr umschließt und bis an die Wand bzw. den Schornstein geschoben wird. Sie dient lediglich der optischen Verschönerung des Anschlussbereichs.
  • Räucherchips
    Wenn Sie Ihren Holzkohlegrill oft und gern benutzen, probieren Sie sicher gern einmal etwas Neues. Haben Sie bei Ihrem Grillabend schon einmal Räucherchips eingesetzt? Es gibt diese in verschiedenen natürlichen Aromen zu kaufen, und sie werden lediglich I
  • Räuchern
    Unter Räuchern versteht man normalerweise die Konservierung von Lebensmitteln, insbesondere von Fleisch oder Fisch.

S

  • Schamotte
    Schamotte sind aus Ton hergestellte und gebrannte Keramikplatten. Sie sind feuerfest und speichern Wärme besonders gut. Daher ist Schamotte der ideale Baustoff zur Auskleidung des Brennraumes eines Kaminofens.
  • Scheibenspülung ...
    Die Scheibenspülung eines Kaminofens minimiert die Verrußung der Sichtscheibe deutlich. Es wird heiße Sekundärluft von oben an die Scheibe geleitet und bildet vor der Scheibe einen Luftvorhang. Dies reduziert die Verschmutzung der Sichtscheibe des Kamins sehr deutlich.
  • Schornstein
    Der Schornstein leitet die bei der Verbrennung entstehenden Rauchgase ins Freie ab. Dies geschieht aufgrund eines thermischen Auftriebs, dem sogenannten Schornsteinzug. Der Gewichtsunterschied zwischen den warmen, leichteren Rauchgasen im Schornstein und der kälteren, schweren Außenluft bedingt diesen Unterdruck. Damit entsteht eine Thermik, die von unten nach oben geht. Da im Winter der Temperaturunterschied zwischen den aufsteigenden Rauchgasen und der Außentemperatur größer ist, ist der Schornsteinzug im Winter größer als im Sommer.
  • Schwenkgrill
    Ein Schwenkgrill besteht normalerweise aus einer hohen dreibeinigen Metallkonstruktion. An der Spitze befindet sich beispielsweise ein Haken oder eine Seilrolle, über die eine Kette geführt wird.
  • Searing
    Das Wort 'searing' kommt aus dem Englischen und heißt soviel wie „scharf anbraten“. Beim Searing wird das Grillgut kurz mit sehr heißem Metall in Kontakt gebracht. Dies führt zu dem bekannten Grillmuster auf dem Fleisch und zu einer knusprigen Kruste an d
  • Sekundärluft
    Die Sekundärluft wird oberhalb des Feuerrostes zugeführt und ist für die Verbrennung von Holz erforderlich. Für eine emissionsfreiere Verbrennung bewirkt die Sekundärluft eine Nachverbrennung der Heizgase. Über den Sekundärluftschieber kann die Luftzufuhr reguliert werden.
  • Senotherm
    Senotherm ist ein Markenname für Thermolack, der besonders hitzebeständig ist und die hohen Temperatuten des Ofenkorpus verträgt.
  • Smoker
    Ein Smoker ist eine Art von Räuchergrill und kommt ursprünglich aus den USA. Dieser Grill unterscheidet sich von einem herkömmlichen Grill dadurch, dass das Fleisch nicht direkt über dem Holz oder der Holzkohle gegart wird und keinen direkten Kontakt mit
  • Spareribs
    Wie viele Grillbegriffe kommt auch dieser aus dem US-amerikanischen Raum und bezeichnet die Rippchen vom Schwein.
  • Speckstein
    Speckstein ist ein leicht zu bearbeitender Naturstein mit sehr guten Wärmespeicherfähigkeite n. Er wird bevorzugt für die Verkleidung von Kaminöfen verwendet und gibt die gespeicherte Wärme nach und nach an die Umgebung ab.
  • Speicherblock
    Einige Kaminöfen sind mit einem speziellen Speicherblock ausgestattet, der die gespeicherte Strahlungswärme auch nach dem Herunterbrennen des Feuers über mehrere Stunden an den Raum abgibt.
  • Speichermasse
    Die Speichermasse eines Kaminofens dient dazu, Wärme temporär zu sammeln und diese bei Bedarf nach und nach abzugeben. Sie besteht meistens aus Speckstein, während bei einem Kachelofen die Kacheln und die Schamotte als Speichermasse dienen. Die zu speichernde Wärmemenge und die Dauer der Wärmeabgabe werden durch die Masse des Speichers bestimmt.
  • Strahlungswärme ...
    Die Strahlungswärme heizt im Gegensatz zur Konvektionswärme nicht die Luft im Aufstellraum der Feuerstätte auf sondern die Körper auf die sie trifft. Dabei handelt es sich um langwellige Infrarotstrahlen, die mit der Wärmestrahlung der Sonne vergleichbar sind. Die Strahlungswärme erzeugt damit bei niedrigen Temperaturen das gleiche Wärmeempfinden wie die Konvektionswärme, jedoch bei geringerem Energieaufwand. Speicheröfen, Grundöfen und Speicherkamine erzeugen bei ausreichender Speichermasse eine angenehme und langanhaltende Strahlungswärme.

T

  • Tertiärluft
    Einige Kaminöfen verfügen über eine zusätzliche Tertiärluftzufuhr. Diese strömt im oberen Bereich in den Feuerraum und sorgt für eine optimierte Verbrennung bei der Befeuerung mit Holz und Braunkohlebriketts. Mit dieser zusätzlich zugeführten Luft wird eine noch effektivere und emissionsärmere Verbrennung gewährleistet.
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  • Thermische Ablauf ...
    Die thermische Ablaufsicherung dient als Überhitzungsschutz für wasserführende Kaminöfen, Pelletöfen und Kamineinsätze. Mit einem Tauchfühler wird die Temperatur im Kessel ermittelt. Übersteigt diese einen Wert von ca. 90° C, wird der Kaltwasserzulauf zur Kühlung des Kessels freigegeben. Die thermische Ablaufsicherung muss für Heizungsanlagen nach DIN 12828 geprüft sein.

U

V

  • Verbrennungsluft ...
    Die optimale Regelung der Verbrennungsluft (Primär-, Sekundär- und Tertiärluft) ist elementar für einen hohen Wirkungsgrad und eine emissionsarme Verbrennung. Nach dem Abbrand des Brennmaterials müssen die Verbrennungsluftregler ganz geschlossen werden, damit die durchströmende Raumluft die Wärme nicht wieder über den Kamin hinausbefördert.

W

  • Wandfutter
    Die Muffe (auch Wandfutter oder Wandhülse genannt) bildet die Schnittstelle zum Kaminofen. Sie wird kraftbündig in den Schornstein eingemörtelt und dient als Steckelement zum Anschluss des Ofenrohrs an den Schornstein.
  • Wasserführend
    Mit dem Einbau eines wasserführenden Kamins ist die Beheizung der gesamten Wohnfläche oder des Brauchwassers möglich. Hierbei ist das Aufstellen eines Pufferspeichers gesetzlich gefordert, um überschüssige Energie zu speichern und gezielt in andere Bereiche des Wohnhauses einzuspeisen. Der wasserführende Kamin kann als alleiniges System betrieben oder mit anderen Heizsystemen (Fußbodenheizung, Solaranlage) verbunden werden. Im Aufstellraum heizt der Kamin durch direkte Strahlungswärme und in den anderen Räumen durch Radiatoren oder/ und die Fußbodenheizung.
  • Wirkungsgrad
    Der feuerungstechnische Wirkungsgrad des Kaminofens gibt an, wie viel Prozent der durch die Verbrennung entstehenden Energie effektiv als Wärme in den Raum abgegeben werden.

X

Y

Z

Ä

Ö

  • Öl-Kaminofen
    Ölöfen bestehen im Wesentlichen aus Brennertopf, Tagestank und Rauchrohranschluss. Über eine Ölleitung gelangt das Heizöl in die Brennerschale in der es aufgrund der hohen Temperatur verdampft und an der brennenden Flamme entzündet wird.

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Am Jägerberg 10

16727 Velten

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10 - 20 Uhr
Sa 10 - 16 Uhr

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